Persönlich · 4 Min
Mein Sommer zwischen Schatten und Meer
Ich habe im Süden gelernt, dem Sommer nicht zu widerstehen, sondern mit ihm zu gehen. Morgens das Licht, mittags der Schatten, abends das Wasser. In Marseille ist das kein Programm, es ist ein Rhythmus, und er tut mir gut.
Die Kunst, mittags nichts zu tun
Zwischen zwölf und vier passiert bei uns wenig, und das ist Absicht. Läden zu, ein Buch, vielleicht ein Schlaf. Der Süden hat mir beigebracht, dass Pause kein Verlust ist. Man kommt danach klarer wieder heraus.

Wohnen mit dem, was man liebt
Im Sommer merke ich, wie richtig es war, echt einzurichten. Der Kalk atmet, das Leinen kühlt, das Holz bleibt still. Dinge aus Kunststoff werden in der Hitze klebrig und laut. Echte Materialien werden nur schöner. Das ist für mich der Kern von LAROGY.

Und abends ans Meer
Wenn die Hitze bricht, gehe ich ans Wasser. Ein Sprung, ein Blick auf den Horizont, und der Tag ist rund. Zurück in der kühlen Wohnung schmeckt sogar das einfache Abendessen nach Ferien. So einen Sommer wünsche ich jedem einmal.

Häufige Fragen
Wie übersteht man die Sommerhitze in Marseille?
Mit dem Rhythmus des Südens, morgens aktiv, mittags Schatten und Ruhe, abends ans Wasser. Und mit einer Wohnung, die kühl bleibt.
Warum sind echte Materialien im Sommer besser?
Kalk, Holz, Leinen und Keramik bleiben kühl und ruhig, während Kunststoff in der Hitze klebrig und unangenehm wird. Echtes Material altert schön.
Was gehört zu einem Sommertag in Marseille?
Kühle Stunden drinnen, ein Nachmittag am Meer und ein langer, leichter Abend. Der Wechsel aus Schatten und Salz macht den Tag.